Barock trifft Minimal

Nächster Termin: 13.11.2019 | 19.00 Kultur | Interessierte und Unterstützer, Verwaiste Eltern, Jüngere Verwitwete, Trauernde Jugendliche, Trauernde Kinder |

 

Das Duo PS:Percussion spielt Barock und Minimal Music in der Kreuzkirche Witten Zentrum

mit Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Philip Glass, Steve Reich und Gene Koshinski

 

Kompositionen des Barocks und der Minimal Music

 
Barock und Minimal Music sind gar nicht so gegensätzlich wie es auf den ersten Blick scheint. Das Duo PS:Percussion will in ihrem Konzert einen Einblick in die Gemeinsamkeiten, wie klare Strukturen und das variierende Spiel, der beiden Musikstile geben. Salome Amend und Pavel Beliaev spielen virtuose Arrangements von Kompositionen aus dem Barock und der Minimal Music, die dem Publikum mehr oder eben weniger bekannt sind. Sie bringen dafür Marimbaphon, Vibraphon und eine geballte Ladung Percussion mit auf die Bühne.
 

Das Duo PS:Percussion

 
Salome Amend ist Schlagzeugerin. Sie komponiert, arrangiert und performt verschiedene Projekte. Ihr besonderes Interesse gilt dem Erforschen neuer Klänge in der Improvisation und der Neuen Musik. Im Deutschlandfunk war sie mehrfach mit dem Kölner ensemble 20/21 zu hören. Salome Amend ist Dozentin für Schlagwerk an der Bergischen Universität Wuppertal und an der Folkwang Musikschule in Essen. 
 
Pavel Beliav ist freischaffender Musiker. Das Schlagzeug bespielt er bereits seit seinem siebten Lebensjahr. Seitdem spielt er besonders gerne Solo- und Kammermusik in den verschiedenen Formationen. Im Jahr 2002 wurde Pavel Beliav Preisträger des Musikwettbewerbs der Barmenia Versicherungen. Heute arbeitet er eng mit dem Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und der Kremerata Baltica unter der Leitung von Gidon Kremer zusammenarbeitet.
 
Gemeinsam sind die beiden PS:Percussion. Kennengelernt haben sie sich im Studium an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Seitdem treten sie gemeinsam auf und arbeiten nun intensiv und mit eigenen Arrangements als PS:Percussion zusammen.
 

Programm

 
Philip Glass (*1937): Glassworks – Opening. 
Steve Reich (*1936): Typing Music. 
Johann Sebastian Bach (*1685): Goldberg-Variationen BWV 988. Aria Variation 1. 
Steve Reich: Music for Pieces of Wood.
Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen. Variationen 8-13.
Gene Koshinski (*1980): As One
Philip Glass: Mad Rush. 
 
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